DFW

Dachverband Freier
Weltanschauungsgemeinschaften
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Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch. Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. (DFW) ist ein Zusammenschluss von Verbänden und Gemeinschaften in Deutschland, die für die Verwirklichung der in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierten Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses eintreten. Er setzt sich dafür ein, dass niemand wegen seiner Herkunft, seiner Lebensauffassung und seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt wird. Der DFW steht als Vertreter freigeistiger, kirchenfreier Menschen ein für Humanismus, Toleranz und Menschenrechte, für ein friedliches Zusammenleben der  Menschen unabhängig von ihren religiösen, weltanschaulichen und politischen Anschauungen und für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung – schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an: info@dfw-dachverband.de.
Ihr Präsidium des
Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften


  • Bericht zum Jubiläum der Freireligiösen Landesgemeinde Baden, die vor 100 Jahren gegründet wurde
  • 100 Jahre Freireligiöse Landesgemeinde Baden
  • Das Präsidium des BFGD fordert die Bayerische Landesregierung zur Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit auf
  • Werteunterricht für alle: Zum Gelingen einer Integration braucht es alle Bürger*innen!
  • Keine Moderne ohne Humanismus
  • Buchvorstellung - Ernst Mohnike: Joseph P. Kennedys Weg nach Trafalgar
  • Einladung zum BFGD-Frauenseminar: "Körpersprache" in Fulda

           
          Wissenschaftliche Tagung der Freien Akademie über Das menschliche Gehirn auf der Frankenakademie Schloss Schney in Lichtenfels vom 10.-13.05.2018
          Dr. Volker Mueller und Tina Bär gestalteten gemeinsam die Einführung in die Tagung, indem sie interessante Themenaspekte zur Sprache brachten sowie die 30 Tagungsteilnehmer miteinander ins Gespräch brachten. Zunächst blickte Mueller kurz auf die Evolution des menschlichen Gehirns und berichtete, dass das Gehirn des Menschen in den letzten 1 Mio. Jahren relativ zum Körpergewicht mehr als bei jeder anderen Gattung gewachsen sei. Heute sei das Gehirn beim Menschen relativ zum Körpergewicht gesehen so schwer wie bei keinem anderen Lebewesen. Werkzeug- und Waffenherstellung seien für die Ausbildung der technischen Intelligenz wichtig gewesen. Aber die eigentliche Triebkraft für die Entwicklung des menschlichen Gehirns seien soziale Herausforderungen gewesen. Schimpansen z.B. können ca. 55 Mitglieder in Gruppen überblicken, der Mensch Gruppen von ca. 200 Mitgliedern. Das entspricht der Größe von frühgeschichtlichen Jagdgruppen. Komplexere Formen der Informationsverarbeitung werden von den jüngsten Regionen des menschlichen Gehirns bewältigt, der erweiterten Hirnrinde. In der Hirnforschung gibt es viele Fragen, die auch nach großen Anstrengungen der Fachwelt ohne gesicherte Antwort bleiben. Unter der Moderation von Tina Bär sprach anschließend jeder Teilnehmer kurz über eines seiner Interessen am Tagungsthema. Hier kam rein Neurologisches zur Sprache, die Wechselwirkung von Psychosozialem und Neurologischem; Religionen bzw. Philosophie und Ethik aus neurologischer Sicht, z.B. das Verhältnis von Materiellem zu Nichtmateriellem, also z.B. Biochemische zu geistigen Prozessen, aber auch die Frage nach dem freien Willen und der menschlichen Verantwortung. Interesse fand auch das Verhältnis von künstlicher zu menschlicher Intelligenz. Bei einem anschließenden Quiz gab es überraschende Einsichten: z.B. werden im Gehirn pro Sekunde 1 Mio. Verknüpfungen hergestellt. Weiterhin war interessant, dass die lebenserhaltenden Funktionen beim Menschen vom ältesten Teil des Gehirns, dem Hirnstamm gesteuert werden, der im Inneren des Gehirns sitzt. Diese existentiellen Funktionen sind Herzschlag, Atmung, Wärme-, Wasser- und Energieverbrauch des menschlichen Körpers. Die elektrischen Reize, die für den Austausch zwischen den Neuronen sorgen, haben die Geschwindigkeit eines Rennautos mit 360 km/h. >>>weiterlesen...

          Nachruf für Franz M. Wuketits
          Die Freie Akademie und viele Freundinnen und Freunde und Wissenschaftskolleginnen und -kollegen haben einen großartigen Mitstreiter für Wissenschaft und freie Forschung verloren. Prof. Dr. Franz M. Wuketits ist am 6. Juni 2018 in Wien verstorben. Als Mitglied der Freien Akademie und langjähriges Mitglied ihres Wissenschaftlichen Beirates hat er Spuren in der Entwicklung der Freien Akademie hinterlassen. Mit präzisem Verstand, wissenschaftlicher Redlichkeit, hohem fachlichen Engagement und weitreichenden Fachkenntnissen hat er durch seine interdisziplinären Ideen und durch seine Vorträge auf unseren wissenschaftlichen Tagungen, die er auch mehrfach geleitet hatte, unsere freiakademische Arbeit wesentlich mitgestaltet. Vor allem in den Biowissenschaften, der Entwicklungstheorie, der Ethik und der Philosophie hat er Bleibendes beigetragen.
          Franz M. Wuketits, Jahrgang 1955, studierte von 1973 bis 1978 Zoologie, Paläontologie, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte an der Universität Wien. Nach seiner Protomotion (1978) erhielt er im Jahr 1980 dort die Lehrbefugnis.
          Er lehrte und forschte am Institut für Philosophie der Universität Wien mit dem Schwerpunkt Philosophie der Biowissenschaften und erhielt Lehraufträge und Gastprofessuren an mehreren anderen Universitäten (Universität Graz 1987–2004, Technische Universität Wien 1998–2003, Universität der Balearen in Palma de Mallorca 2006/ 2008/ 2009/ 2010).
          Seit 2002 war Franz Wuketits Vorstandsmitglied des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung in Altenberg an der Donau. Er war in mehreren wissenschaftlichen Beiräten – wie dem der Giordano-Bruno-Stiftung und dem der Wiener Bibliotheksinitiativen – sowie in Beiräten wissenschaftlicher Zeitschriften tätig. Er war ordentliches Mitglied der naturwissenschaftlichen Klasse der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
          Er hat über 40 Bücher und etwa 500 Publikationen vorgelegt. Er war Herausgeber und Mitherausgeber von ca. 20 Sammelbänden.
          Als freier und anregender Denker und kreativer Humanist bleibt uns Franz Wuketits in lebendiger Erinnerung. Seine bemerkenswerte Art, das Wesentliche zu erkunden und von verschiedenen Sichtweisen zu erörtern, und seine wohlwollende Kollegialität haben wir sehr geschätzt. Noch auf unserer letzten FA-Tagung im Mai 2018 hätten wir gern seinen Vortrag zur Evolution des menschlichen Gehirns, wie mit ihm vorbesprochen, gehört und diskutiert. Leider kam es nicht mehr dazu.
          Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie.
          Wir werden ihn vermissen und sein Andenken und wissenschaftliches Erbe in Ehren halten.
          Dr. Volker Mueller
          Präsident der Freien Akademie

           
          Werteunterricht für alle:  Zum Gelingen einer Integration braucht es alle Bürger*innen!
          Seit Jahren schon plädiert der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e. V. (DFW) für einen verpflichtenden religionskundlichen und werteorientierten Ethik-Unterricht, an dem alle Schüler gemeinsam teilnehmen.
          Die veränderten religiösen und weltanschaulichen Verhältnisse in Deutschland, in dem immer mehr Religionen vertreten und darüber hinaus immer mehr Menschen konfessionsfrei sind, erfordern ein Umdenken auf diesem Gebiet. Wissen über andere Religionen, Weltanschauungen und Kulturen, über Zusammenhänge im globalen Geschehen und allgemeine Grundsätze der Ethik sind heute mehr denn je gefordert, um Vorurteilen und Ausgrenzungen schon frühzeitig zu begegnen und Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -lebenden zu fördern.
          Das Wissen um Grund- und Menschenrechte, um die daraus resultierenden Pflichten, und der Respekt vor anderen Weltanschauungen, Religionen und Kulturen gehören zu einer grundlegenden Bildung. Unberührt davon bleibt das Recht der Eltern, ihre Kinder in ihrer Weltanschauung und Religion zu erziehen, und das Recht der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften auf Durchführung eines zusätzlichen Bekenntnisunterrichts bestehen.
          Der Dachverband ist bereit, im Interesse der konfessionsfreien Menschen bei der Einführung und inhaltlichen Ausgestaltung eines solchen allgemeinen Unterrichts, zu der auch das Wissen um eine humanistische Lebensauffassung gehört, mitzuwirken.
          Der DFW lehnt grundsätzlich einen Sonderunterricht für bestimmte Schülergruppen ab, alle Schüler*innen sollen gemeinsam lernen und sich dadurch besser kennenlernen und verstehen.
          Renate Bauer

           
           
          Keine Moderne ohne Humanismus
          Zuerst möchte ich den Familien und Freunden und meiner ganzen Nation (Algerien) mein tiefstes Mitgefühl zu den Verlusten nach dem Flugzeugabsturz im letzten Monat aussprechen. 275 Söhne, Mütter, Väter und beste Freunde starben an diesem Tag; und von diesem Ort aus und als Mensch, nicht nur als Humanist, fühle ich schmerzhaft mit all denen, die die Toten kannten und mit dem ganzen Land …
          Von diesem Ausgangspunkt aus fand ich mich veranlasst, über ein Thema zu sprechen, das - oder sollte es wenigstens - das grundlegende und angeborene  Merkmal unseres Menschseins darstellt, nämlich das „Mitgefühl“. >>>weiterlesen...
          Wenn eure Freiheit unsere freien Menschen tötet
          In den letzten Wochen wurden die internationalen Ereignisse bestimmt durch die iranische Meuterei oder Revolution, eine Rebellion der Menschen gegen den „Staat der Imame“, gegen die theokratische Herrschaft über das Land. Das ganze Land war auf den Straßen unterwegs, nicht gegen Religion, denn die meisten sind Muslime, sondern gegen den Zwang zur Religion und zu deren Eingriff in ihren Alltag, gegen deren Nutzen als Verfolgungswaffe.
          Auf jeden Fall kann man in diesen Aufbrüchen die starke Präsenz der Frauen feststellen, Frauen, die vor allem ihre Schals, „Schleier“, in den Händen halten, sie auf Stöcken drapieren und damit winken, als würden sie den Schal selbst exekutieren, Frauen, die zum ersten Mal Luft zu holen scheinen, die Freiheit zum Leben wenigstens einmal leben.
          Die Welt zu einem besseren Ort machen
          Europa und darin die ansteigende Zahl von Immigranten, die sich auf diesem Kontinent  ansiedeln, stehen vor vielen Herausforderungen. Das fängt mit ihrem Empfang an und geht bis zur Zukunftsvision, wie sie sich niederlassen und Teil der Gesellschaft werden.
          Und die anstrengendste Frage verbirgt sich in dem einen Schlüsselwort: „Integration“, denn der Erfolg dieses Prozesses wird die Stabilität der Gesellschaft bewahren.
          Hier versuche ich meine Vision zu diesem Thema vorzutragen, eine Vision, die nicht sehr optimistisch erscheint, aber es ist eine Sicht von innen heraus, von einem Neuankömmling  in Europa, der Teil der  gleichen Gemeinschaft ist und den gleichen Hintergrund hat wie viele, die hier nach Europa kommen. >>> weiterlesen ...
           
          Ereignisreiche Jugendaustauschreise 2017 zu indischen Freundinnen und Freunden
          Eine Freidenker-Jugendgruppe aus dem Havelland war für zwei Wochen im Rahmen des internationalen Jugendaustauschprogrammes des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland e.V. (HFH) vom 22. Oktober bis 5. November 2017 in Südindien. Die Reise wurde durch das Landesjugendamt mit Mitteln des Bundesjugendplans und durch das Jugendamt Havelland gefördert. Seit 1996 gibt es diesen fruchtbaren und kontinuierlichen Jugendaustausch mit der Partnerorganisation des HFH im indischen Unionsstaat Andhra Pradesh, dem Atheist Centre in Vijayawada. >>>weiterlesen ...
          SINNESGARTEN SchatzINsel: Rückblick 2017
          Die SchatzINsel ist ein Sinnesgarten für Karlsruhe, ein spielpädagogisches  Projekt der Freireligiösen Jugend Karlsruhe. In der SchatzINsel fanden 2017 rund 30 Aktionen/Termine statt. Neben „Stammgästen“ aus Kindergärten, Schulen und Hortgruppen war erstmals auch eine Flüchtlingsgruppe mehrfach zu Gast.
          In einer gemeinsamen Aktion mit Helfern wurde die SchatzINsel nach dem Winter in kurzer Zeit wieder „besuchertauglich“ gemacht. Gerade im Frühling wuchert ja alles schnell zu, wenn nichts geschnitten wird.
          Die BNN Zeitung hat in den Sommerferien (samstags) einen Artikel über die SchatzINsel veröffentlicht, der sehr positiv angekommen ist. >>>weiterlesen ...



          Spendenaufruf für Frauenprojekt in Indien
           
          Das uns bekannte weltliche Sozialwerk Arthik Samata Mandal (ASM) im indischen Unionsstaat Andhra Pradesh ist eine langjährig tätige, gemeinnützige soziale Serviceorganisation. Sie setzt sich für soziale Verbesserungen für die Menschen vor Ort und für die Würde des Menschen ein.  ASM arbeitet für soziale, ökonomische und kulturelle Gleichheit in allen Bereichen und für die Gleichbehandlung von Mann und Frau. ASM wirkt für die Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen.
           
          Hauptaktivitäten von ASM sind die Bildung und sozialen Hilfen für Mädchen und junge erwachsene Frauen, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse für die Sicherung des eigenen Lebensunterhalts zu entwickeln und zu stärken. Insbesondere sind hierbei Mädchen und junge Frauen in den ländlichen Regionen im Mittelpunkt. Das berufliche Training und die Ausbildungen konzentrieren sich entsprechend der individuellen und regionalen Möglichkeiten auf Kunsthandwerke, Schneiderei, Krankenpflege (Krankenschwestern) und einige technische Berufsbereiche. ASM benötigt dringend Spenden, damit die Mädchen und jungen Frauen an diesen Ausbildungen und beruflichen Chancen teilnehmen zu können. >>>weiterlesen...

          Center Shock der FJD    
          Strömender Regen, Stau, Warten, nasse Klamotten ... Wer hätte gedacht, dass so ein wunderbares Wochenende anfangen kann.
          Am 19.05 machte sich die Jugend auf in die Eifel. Genauer gesagt nach Woffelsbach, ein Ort, von dem keiner der Teilnehmer jemals gehört hatte, aber von dessen Schönheit schon bei der Ankunft jeder überrascht und begeistert war. Bis zu dieser Ankunft musste man sich, wie könnte es bei der freireligiösen Jugend auch anders sein, mit Stau und Wartzeiten rumschlagen. Allerdings, und auch das gehört zur freireligiösen Jugend, wurde aus der Not eine Tugend gemacht und die Wartezeit für gemeinsames Spielen und der Stau für ausgiebige Gespräche genutzt.

          Unitarier für bundesweiten Werte-Unterricht
          Wertekonsens im pluralen Staat nötig
          Mit großer Sorge beobachten die Unitarier – Religionsgemeinschaft freien Glaubens die zunehmende Spaltung und Radikalisierung unserer Gesellschaft. Mehr als 900 Islamisten, die von Deutschland aus in den Irak und nach Syrien gezogen sind, um sich dort dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen, zählte das Bundesamt für Verfassungsschutz im März diesen Jahres. Auch die steigende Zahl religiös motivierter Terroranschläge ist ein Anlass, sich die Frage zu stellen, wie man der Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener vorbeugen kann.
          Nach unitarischer Auffassung ist es eine der wesentlichen Aufgaben von Religionen und Weltanschauungen, Verbindungen zwischen Menschen zu bilden, egal welchen Glaubens. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um interreligiöses Verständnis zu erzielen. Jedoch ist es immer noch dringend notwendig, die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen. Denn: „Der konfessionelle Religionsunterricht ist kontraproduktiv“, so Horst Prem, Landesgemeindeleiter der Unitarier in Bayern. „Er vertieft Spaltungen, statt Brücken zu bauen.“ Die Unitarier fordern in allen deutschen Bundesländern seit Langem die Einführung eines verpflichtenden integrativen Werte-Unterrichts im gesamten Klassenverband. Ein entsprechendes Modell hat u.a. der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) bereits Anfang der 1990er Jahre mit dem Unterrichtsfach „LER – Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde“ in Brandenburg erfolgreich umgesetzt, das einen Beitrag zur Werteerziehung leistete und auf interreligiöses Verständnis zielte. Mit großem Erfolg, wie Prem erläutert: „Die Gewalt an den Schulen mit LER war im Vergleich deutlich niedriger als anderswo“. Deswegen ist es für die Unitarier auch unverständlich, warum LER mittlerweile auf die Ebene der Konfessionsunterrichte zurückgestuft wurde. „Wir brauchen einen Integrationsunterricht, der bundesweit eingeführt werden muss, statt getrennte Konfessionsunterrichte“, so Horst Prem.
          Deswegen sehen die Unitarier auch die Einführung eines flächendeckenden Islam-Unterrichts wie in Baden-Württemberg kritisch. Stattdessen treten sie für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche ein. Das Ziel muss ein staatlicher, integrativer und religionsübergreifender Integrationsunterricht sein, der den Wertekanon des Grundgesetzes widerspiegelt und weitergibt, und nicht das Kirchenrecht. Mehr auf www.unitarier.de und www.icuu.net
          Hinweise:
          Kontakt: Unitarier - Religionsgemeinschaft freien Glaubens e.V. | Bundesgeschäftsstelle |
          Helene-Lange-Weg 13 | 25436 Uetersen | E-Mail: info@unitarier.de | Tel.: (0 41 22) 40 84 17 7

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